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	<title>Offene Briefe-Archiv - AK Nahost Berlin</title>
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	<title>Offene Briefe-Archiv - AK Nahost Berlin</title>
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		<title>Der neue Angriff Israels auf Gaza: Zeit für die EU zu handeln</title>
		<link>https://aknahost.org/der-neue-angriff-israels-auf-gaza-zeit-fuer-die-eu-zu-handeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2022 11:48:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[ECCP]]></category>
		<category><![CDATA[KoPI]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Briefe]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
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		<category><![CDATA[Präventivschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem offenen Brief wendet sich Michel Legrand, Präsident von ECCP (Europäische Koordinierung der Komitees und Vereinigungen für Palästina), an</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://aknahost.org/der-neue-angriff-israels-auf-gaza-zeit-fuer-die-eu-zu-handeln/">Der neue Angriff Israels auf Gaza: Zeit für die EU zu handeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://aknahost.org">AK Nahost Berlin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>In einem offenen Brief wendet sich <a href="https://www.eccpalestine.org/the-new-attack-by-israel-on-gaza-time-for-the-eu-to-take-action/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Michel Legrand, Präsident von ECCP (Europäische Koordinierung der Komitees und Vereinigungen für Palästina)</a>, an Josep Borrell, Hoher Vertreter der EU für Außen- und Sicherheitspolitik und Vizepräsident der EU-Kommission</em></p>



<p></p>



<p>Brüssel, 9. August 2022<br><br>Lieber HRVP Josep Borrell,<br>Während ich Ihnen schreibe, herrscht nach dem neuen israelischen Militärangriff auf den Gazastreifen ein brüchiger Waffenstillstand. Dies ist bereits der fünfte massive und unverhältnismäßige Angriff auf eine belagerte Bevölkerung von 2 Millionen Menschen innerhalb von 15 Jahren.<br><br>Israel nennt das einen Präventivschlag gegen eine unmittelbare Bedrohung. Dies lässt sich in keiner Weise als Verteidigung rechtfertigen. Es ist ein brutaler, illegaler Angriffskrieg gegen ein besetztes Volk.<br><br>Wir alle wissen, was passiert, wenn eine mit der modernsten Technologie der Welt ausgestattete Armee ein dicht bevölkertes Gebiet angreift, aus dem es keine Fluchtmöglichkeiten gibt. Wir alle sind Zeugen der unverhältnismäßig hohen Verluste an Menschenleben und der gewaltigen materiellen Zerstörungen, die Menschen zugefügt werden, deren Leben nach 15 Jahren Blockade bereits am seidenen Faden hängt. Diesmal schloss Israel die Gaza-Grenze für sechs Tage vollständig, was zu einem totalen Stillstand des einzigen Kraftwerks führte: Kein Strom, keine ausreichende Versorgung mit Trinkwasser, Krankenhäuser sind von der Schließung bedroht, da die medizinischen Vorräte und die Energieversorgung erschöpft sind, so dass sie nicht mehr funktionieren. Diese Militäroperation durchtrennt die letzte Lebensader des Gazastreifens, der bereits seit 15 Jahren unter kollektiver Bestrafung leidet. Dies ist ein weiteres Beispiel für die israelische Strategie, die Bewohner des Gazastreifens zu foltern und ihrer Grundbedürfnisse zu berauben. Es ist ein Weg, ihre Gesellschaft zu vernichten. Dieses Mal gibt es für Europa keine Entschuldigung, untätig zu bleiben.</p>



<p>Die internationale Gemeinschaft, einschließlich der EU, trägt die Verantwortung für den Schutz der Zivilbevölkerung, da Israel als Besatzungsmacht dies nicht nur unterlässt, sondern auch einen Angriffskrieg gegen sie führt. Sie wissen sehr gut, dass Aufrufe zur Zurückhaltung noch nie funktioniert haben. Sie wissen auch, dass die Untätigkeit der internationalen Gemeinschaft Israel ermutigt hat,<br>weiterhin Kriegsverbrechen zu begehen. Dieses Mal muss die EU handeln. Die EU sollte Sanktionen verhängen (Militärembargo und Aussetzung des Assoziierungsabkommens) und Israel auffordern, seine Aggressionen gegen den Gazastreifen sofort einzustellen. Als der größte Handelspartner Israels hat die EU starke diplomatische Instrumente, mit denen sie Druck auf Israel ausüben kann. Jede Verzögerung wird das Leid der Menschen vergrößern und zur weiteren Destabilisierung der Region beitragen.<br><br>Neben den Verpflichtungen, die sich aus dem Völkerrecht ergeben, hat Europa eine historische Verantwortung für das aktuelle Drama in der Region. Die EU und die internationale Gemeinschaft müssen ihre Doppelmoral und Komplizenschaft mit Israel beenden. Es ist höchste Zeit, Sanktionen gegen Israel zu verhängen, um es zu zwingen, die Blockade des Gazastreifens bedingungslos aufzuheben und alle Menschenrechts- und Völkerrechtsverletzungen einzustellen.<br></p>



<p>Wir vertrauen darauf, dass Sie unsere Anliegen mit größter Ernsthaftigkeit und Dringlichkeit behandeln<br>werden.<br>Mit freundlichen Grüßen<br>Michel LEGRAND<br>Präsident der ECCP</p>


<p>Hier die deutsche Übersetzung als <a href="https://www.eccpalestine.org/wp-content/uploads/2022/08/ECCP_Borell_German.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">PDF</a></p>


<p><a href="https://www.kopi-online.de/wordpress/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">KoPI</a>, dem der AK Nahost Berlin angehört, ist eine Mitgliedsorganisation von ECCP<br></p>


<p>Der Beitrag <a href="https://aknahost.org/der-neue-angriff-israels-auf-gaza-zeit-fuer-die-eu-zu-handeln/">Der neue Angriff Israels auf Gaza: Zeit für die EU zu handeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://aknahost.org">AK Nahost Berlin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Israel erklärt palästinensische NGOs zu &#8218;Terrororganisationen&#8216;</title>
		<link>https://aknahost.org/israel-erklaert-palaestinensische-ngos-zu-terrororganisationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Oct 2021 20:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[KoPI]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Briefe]]></category>
		<category><![CDATA[Addameer]]></category>
		<category><![CDATA[Al-Haq]]></category>
		<category><![CDATA[Bisan Center for Research and Developement]]></category>
		<category><![CDATA[Defense for Children International-Palestine]]></category>
		<category><![CDATA[Union of Agricultural Work Committees]]></category>
		<category><![CDATA[Union of Palestinian Women’s Committees]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Offener Brief des Deutschen Koordinationskreises Palästina Israel (KoPI) an den EU Außenbeauftragten Josep Borrell an Bundeskanzlerin Angela Merkelan Außenminister Heiko</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://aknahost.org/israel-erklaert-palaestinensische-ngos-zu-terrororganisationen/">Israel erklärt palästinensische NGOs zu &#8218;Terrororganisationen&#8216;</a> erschien zuerst auf <a href="https://aknahost.org">AK Nahost Berlin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Offener Brief des Deutschen Koordinationskreises Palästina Israel (KoPI)</p>
<p><strong>an den EU Außenbeauftragten Josep Borrell <br /></strong><strong>an Bundeskanzlerin Angela Merkel<br />an Außenminister Heiko Maas<br /></strong><strong>an die Fraktionen des Bundestages<br /></strong><strong>an die Abgeordneten des Auswärtigen Ausschusses<br />an die deutschen Abgeordneten des europäischen Parlaments</strong></p>
<p><strong>Betrifft: </strong><strong>israelische Regierung bezeichnet palästinensische NROs als &#8218;Terrororganisation&#8216;</strong></p>
<p><strong>Wir fordern die deutsche Bundesregierung auf, die israelische Regierung zur Rücknahme dieser Entscheidung zu bewegen. Wer den Frieden im Nahen Osten will, darf hierzu nicht schweigen.</strong></p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>Wir sind uns mit vielen internationalen Organisationen einig, dass die Arbeit für Menschenrechte nicht verleumdet und verboten werden darf. Deswegen wenden wir uns an Sie, damit Sie auf die israelische Regierung Einfluss nehmen und diese veranlassen, die Entscheidung zurückzunehmen, sechs palästinensische Nichtregierungsorganisationen zu Terrorgruppen zu erklären: Al-Haq, Addameer, Defense for Children International-Palestine, das Bisan Center for Research and Developement sowie die Organisationen Union of Palestinian Women’s Committees und Union of Agricultural Work Committees. Beweise für terroristische Aktivitäten der Organisationen werden nicht vorgelegt. </p>
<p>Mit der unbelegten Einstufung als Terrororganisation können die israelischen Behörden Aktivitäten dieser Organisationen verbieten und ihre Mitarbeitenden und Unterstützenden strafrechtlich verfolgen. Das kommt einem Verbot palästinensischer Menschenrechtsarbeit gleich. Dazu werden auch kooperierende Organisationen wie in Mitleidenschaft gezogen. In einer gemeinsamen Erklärung von <strong>Amnesty International und Human Rights Watch</strong> heisst es: „<em>Diese entsetzliche und ungerechte Entscheidung ist ein Angriff der israelischen Regierung auf die internationale Menschenrechtsbewegung. Seit Jahrzehnten versuchen die israelischen Behörden systematisch, die Überwachung der Menschenrechte zum Schweigen zu bringen und diejenigen zu bestrafen, die die repressive Herrschaft Israels über die Palästinenser kritisieren. …. Diese Entscheidung ist eine alarmierende Eskalation, die die Arbeit der prominentesten zivilgesellschaftlichen Organisationen Palästinas zum Erliegen zu bringen droht. Das jahrzehntelange Versagen der internationalen Gemeinschaft, schwerwiegende israelische Menschenrechtsverletzungen anzufechten und sinnvolle Konsequenzen daraus zu ziehen, hat die israelischen Behörden zu diesem dreisten Vorgehen ermutigt.</em></p>
<p><em>Wie die internationale Gemeinschaft reagiert, wird ein echter Prüfstein für ihre Entschlossenheit sein, Menschenrechtsverteidiger zu schützen. Wir sind stolz darauf, mit unseren palästinensischen Partnern zusammenzuarbeiten, und das schon seit Jahrzehnten. Sie repräsentieren das Beste der globalen Zivilgesellschaft. Wir stehen an ihrer Seite, wenn es darum geht, diese ungeheuerliche Entscheidung anzufechten</em>.“</p>
<p>Die israelische NGO <strong>B’Tselem</strong> vergleicht das israelische Vorgehen mit dem „Handeln totalitärer Regime.</p>
<p><strong>Hier einige Presseerklärungen:</strong></p>
<p><strong>Medico International:</strong> <a href="https://www.medico.de/an-der-seite-unserer-palaestinensischen-partner-18403">https://www.medico.de/an-der-seite-unserer-palaestinensischen-partner-18403</a><br /><strong>pax christi</strong>: Gegen Kriminalisierung von Zivilgesellschaft<br />einzusetzen.<a href="https://www.paxchristi.de/meldungen/view/5246735450374144/Gegen%20Kriminalisierung%20von%20Zivilgesellschaft">https://www.paxchristi.de/meldungen/view/5246735450374144/Gegen%20Kriminalisierung%20von%20Zivilgesellschaft</a></p>
<p><strong>Amnesty International und Human Rights Watch</strong>: <a href="https://www.amnesty.org/en/latest/news/2021/10/israel-opt-designation-of-palestinian-civil-society-groups-as-terrorists-a-brazen-attack-on-human-rights/">https://www.amnesty.org/en/latest/news/2021/10/israel-opt-designation-of-palestinian-civil-society-groups-as-terrorists-a-brazen-attack-on-human-rights/</a></p>
<p><strong>B’Tselem:</strong> <a href="https://www.btselem.org/press_releases/20211025_draconian_measure_against_human_rights">https://www.btselem.org/press_releases/20211025_draconian_measure_against_human_rights</a></p>
<p><strong>IPPNW:</strong> <a href="https://www.ippnw.de/no_cache/startseite/artikel/de/menschenrechtsarbeit-darf-nicht-krim.html">https://www.ippnw.de/no_cache/startseite/artikel/de/menschenrechtsarbeit-darf-nicht-krim.html</a></p>
<p><strong>UN Hochkommissarin für Menschenrecht, Michelle Bachelet</strong>: Israel’s “terrorism” designation an unjustified attack on Palestinian civil society <a href="https://www.ohchr.org/EN/NewsEvents/Pages/DisplayNews.aspx?NewsID=27708&amp;LangID=E">https://www.ohchr.org/EN/NewsEvents/Pages/DisplayNews.aspx?NewsID=27708&amp;LangID=E</a></p>
<p><strong>Israelisches Komitee gegen Hauszerstörungen (ICAHD)</strong>: <a href="https://www.icahd.de/icahd-verurteilt-israelische-bezeichnung-von-palaestinensischen-menschenrechtsorganisationen-als-terroristische-gruppen/">https://www.icahd.de/icahd-verurteilt-israelische-bezeichnung-von-palaestinensischen-menschenrechtsorganisationen-als-terroristische-gruppen/</a></p>
<p><a href="https://www.kopi-online.de/wordpress/?p=5141" target="_blank" rel="noopener">Quelle</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://aknahost.org/israel-erklaert-palaestinensische-ngos-zu-terrororganisationen/">Israel erklärt palästinensische NGOs zu &#8218;Terrororganisationen&#8216;</a> erschien zuerst auf <a href="https://aknahost.org">AK Nahost Berlin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das niederländische Rights Forum ruft zu breitem Protest gegen den untätigen Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) auf</title>
		<link>https://aknahost.org/das-niederlaendische-rights-forum-ruft-zu-breitem-protest-gegen-den-untaetigen-internationalen-strafgerichtshof-istgh-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2019 21:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Internationaler Strafgerichtshof (ICC)]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Briefe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Tag der Menschenrechte haben zahlreiche Organisationen weltweit, darunter auch BDS Berlin, Fatou Bensouda, Chefanklägerin beim Internationalen Strafgerichtshof in Den</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://aknahost.org/das-niederlaendische-rights-forum-ruft-zu-breitem-protest-gegen-den-untaetigen-internationalen-strafgerichtshof-istgh-auf/">Das niederländische Rights Forum ruft zu breitem Protest gegen den untätigen Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://aknahost.org">AK Nahost Berlin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am Tag der Menschenrechte haben zahlreiche Organisationen weltweit, darunter auch BDS Berlin, Fatou Bensouda, Chefanklägerin beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag aufgefordert, unverzüglich eine offizielle, umfassende Untersuchung  zur &#8222;Situation in Palästina&#8220; einzuleiten.</p>
<p>Hier der Brief in deutscher Übersetzung</p>
<p>Amsterdam, 10. Dezember 2019</p>
<p>Sehr geehrte Frau Bensouda,</p>
<p><strong>heute, am Tag der Menschenrechte, fordern die unterzeichnenden Organisationen dieses Briefes Sie auf, unverzüglich eine offizielle und umfassende Untersuchung hinsichtlich der  &#8222;Situation in Palästina&#8220; einzuleiten.<br /></strong></p>
<p>Seit Januar 2015 führt der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) Vorermittlungen hinsichtlich der &#8222;Situation in Palästina&#8220; durch, das sich auf mögliche Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in den besetzten palästinensischen Gebieten konzentriert. Leider sind Sie nach fast fünf Jahren der Untersuchung noch nicht zu einem Ergebnis gekommen. Diese Verzögerung ist unerklärlich.</p>
<p>Sie ist auch unverantwortlich. Da sich die Ermittlungen verzögern, gehen die Verbrechen weiter. Die israelische Kolonisierung besetzter Gebiete &#8211; ein Kriegsverbrechen nach dem Römischen Statut &#8211; geht mit der systematischen Verletzung und dem Missbrauch der Menschenrechte von Millionen Palästinenser*innen einher.  Die israelische Besatzung kostet Palästinenser*innen weiterhin das Leben</p>
<p>In Bezug auf Gaza haben Sie selbst erklärt, dass Israels Gewalt gegen palästinensische Zivilist*innen wie die Gewalttaten palästinensischer Gruppen Kriegsverbrechen darstellen könnten. Trotzdem erleben wir nach wie vor, wie palästinensische Zivilist*innen wöchentlich getötet oder verwundet werden.</p>
<p>Das Fehlen einer offiziellen Untersuchung, so viel ist klar, hat die bereits bestehende Kultur der Straffreiheit beflügelt. Sie beeinträchtigt aber auch die Integrität und Glaubwürdigkeit des IStGH und damit das Vertrauen der Öffentlichkeit in eine funktionierende Rechtsordnung.</p>
<p>In den letzten Jahren wurde Sie mehrfach aufgefordert, die Vorermittlungen abzuschließen, unter anderem von Menschenrechtsorganisationen, einer breiten zivilgesellschaftlichen Delegation aus Palästina und dem palästinensische Außenminister Riad Malki. Im September 2018 wurden Sie von 25 internationale Organisationen aufgefordert, zu handeln. Sie haben nicht reagiert!</p>
<p>Aus diesem Grund wiederholen wir heute, am Tag der Menschenrechte, unsere Forderung: <strong>Frau Bensouda, eröffnen Sie unverzüglich eine offizielle und umfassende Untersuchung hinsichtlich der  &#8222;Situation in Palästina&#8220;.</strong></p>
<p>Im Namen von 203 unterzeichnenden Organisationen</p>
<br>Hochachtungsvoll</br>
<p>THE RIGHTS FORUM (NL)</p>
<h3>Germany (34)</h3>
<p>AK PALÄSTINA TÜBINGEN<br />ARBEITERFOTOGRAFIE, BUNDESVERBAND<br />ARBEITSKREIS NAHOST – BERLIN<br />ARBEITSKREIS NAHOST – BREMEN<br />ARBEITSKREIS PALÄSTINA IM NÜRNBERGER EVANGELISCHEN FORUM FÜR DEN FRIEDEN<br />ATTAC ARBEITSGRUPPE GLOBALISIERUNG UND KRIEG<br />BDS BERLIN<br />BDS-GRUPPE BONN<br />BONNER NAKBA60-GRUPPE<br />BÜNDNIS FÜR GERECHTIGKEIT ZWISCHEN ISRAELIS UND PALÄSTINENSER<br />DEUTSCHER KOORDINATIONSKREIS PALÄSTINE ISRAEL<br />DEUTSCHES NETZWERK EAPPI<br />DEUTSCH-PALÄSTINENSISCHE GESELLSCHAFT<br />DEUTSCH-PALÄSTINENSISCHE MEDIZINISCHE GESELLSCHAFT<br />DEUTSCH-PALÄSTINENSISCHER FRAUENVEREIN<br />EUROPÄISCHE ALLIANZ ZUR VERTEIDIGUNG DER PALÄSTINENSISCHEN GEFANGENEN<br />FLÜCHTLINGSKINDER IM LIBANON<br />FRAUENNETZWERKNAHOST<br />FREUNDE VON SABEEL DEUTSCHLAND<br />INTERNATIONALER VERSÖHNUNGSBUND IVB, DEUTSCHER ZWEIG<br />IPPNW<br />ISRAELI COMMITTEE AGAINST HOUSE DEMOLITIONS (ICAHD) – GERMANY<br />JEWISH VOICE FOR PEACE GERMANY<br />JÜDISCH-PALÄSTINENSISCHE DIALOG-GRUPPE – MÜNCHEN<br />PALÄSTINA FORUM – MÜNCHEN<br />PALÄSTINA FORUM NAHOST – FRANKFURT<br />PALÄSTINA/NAHOST-INITIATIVE HEIDELBERG<br />PALESTINE SOLIDARITY COMMITTEE – STUTTGART<br />PAX CHRISTI, DEUTSCHE SEKTION<br />PAX CHRISTI, DIÖZESANVERBAND AUGSBURG<br />PCG – PALESTINIAN COMMUNITY GERMANY<br />SALAMSHALOM ARBEITSKREIS ISRAEL-PALÄSTINA – MÜNCHEN<br />SOLIDARITÄT INTERNATIONAL<br />WELTFRIEDENSDIENST E.V.</p>
<h3>Palestine (29)</h3>
<p>ADDAMEER PRISONER SUPPORT AND HUMAN RIGHTS ASSOCIATION<br />AL HAQ ORGANIZATION – DEFENDING HUMAN RIGHTS<br />AL MEZAN CENTER FOR HUMAN RIGHTS<br />ALDAMEER ASSOCIATION FOR HUMAN RIGHTS<br />APPLIED RESEARCH INSTITUTE – JERUSALEM<br />BADIL – RESOURCE CENTER FOR PALESTINIAN RESIDENCY AND REFUGEE RIGHTS<br />COALITION FOR JERUSALEM<br />COUNCIL OF PALESTINIAN POLITICAL FORCES<br />DCI – DEFENSE FOR CHILDREN INTERNATIONAL – PALESTINE<br />FEDERATION OF INDEPENDENT TRADE UNIONS<br />GENERAL UNION OF PALESTINIAN TEACHERS<br />GENERAL UNION OF PALESTINIAN WOMEN<br />GENERAL UNION OF PALESTINIAN WORKERS<br />GLOBAL PALESTINE RIGHT OF RETURN COALITION<br />GRASSROOTS PALESTINIAN ANTI-APARTHEID WALL CAMPAIGN (STOP THE WALL)<br />HURRYYAT – CENTER FOR DEFENSE OF LIBERTIES AND CIVIL RIGHTS<br />JLAC – JERUSALEM LEGAL AID AND HUMAN RIGHTS CENTER<br />PACBI – PALESTINIAN CAMPAIGN FOR THE ACADEMIC AND CULTURAL BOYCOTT OF ISRAEL<br />PALESTINIAN ASSOCIATIONS OF FARMERS UNION<br />PALESTINIAN HUMAN RIGHTS ORGANIZATIONS COUNCIL<br />PALESTINIAN NATIONAL INSTITUTE OF NGOS<br />PALESTINIAN UNION OF POSTAL, IT AND TELECOMMUNICATION WORKERS<br />PCHR – PALESTINIAN CENTRE FOR HUMAN RIGHTS<br />PNGO – PALESTINIAN NGO NETWORK<br />PSCC – POPULAR STRUGGLE COORDINATION COMMITTEE<br />RAMALLAH CENTER FOR HUMAN RIGHTS STUDIES<br />THE INDEPENDENT COMMISSION FOR HUMAN RIGHTS<br />UNION OF PALESTINIAN CHARITABLE ORGANIZATIONS<br />WOMEN CAMPAIGN TO BOYCOTT ISRAELI PRODUCTS</p>
<h3>United States (26)</h3>
<p>AL-AWDA, THE PALESTINE RIGHT TO RETURN COALITION<br />ALLIANCE FOR WATER JUSTICE IN PALESTINE<br />ARAB JEWISH PARTNERSHIP FOR PEACE AND JUSTICE IN THE MIDDLE EAST<br />BAY AREA WOMEN IN BLACK<br />BRYN MAWR PEACE COALITION<br />CAMBRIDGE BETHLEHEM PEOPLE TO PEOPLE PROJECT<br />ELDERS RISING<br />GREEN MOUNTAIN SOLIDARITY WITH PALESTINE<br />HILTON HEAD FOR PEACE<br />INTERNATIONAL SOLIDARITY MOVEMENT – NORTHERN CALIFORNIA<br />JEWS FOR PALESTINIAN RIGHT OF RETURN<br />LABOR FOR PALESTINE<br />NATIONAL LAWYERS GUILD INTERNATIONAL COMMITTEE<br />PALESTINE SOLIDARITY COMMITTEE – SEATTLE<br />RACHEL CORRIE FOUNDATION FOR PEACE AND JUSTICE<br />ROOTSACTION.ORG<br />SEAMAC – SEATTLE MIDEAST AWARENESS CAMPAIGN<br />STUDENTS FOR JUSTICE IN PALESTINE AT ARIZONA STATE UNIVERSITY<br />UNITED FOR JUSTICE AND PEACE<br />US BOATS TO GAZA<br />US CAMPAIGN FOR THE ACADEMIC AND CULTURAL BOYCOTT OF ISRAEL<br />UTAHNS FOR A JUST PEACE IN THE HOLY LAND<br />VETERANS FOR PEACE – CHAPTER #113 – HAWAII<br />VETERANS FOR PEACE – CHAPTER #35 – SPOKANE<br />WASHINGTON ADVOCATES FOR PALESTINIAN RIGHTS<br />WESPAC FOUNDATION</p>
<h3>Netherlands (24)</h3>
<p>ARTICLE 1 COLLECTIVE<br />CDA MEMBERSHIP COUNCIL MIDDLE-EAST<br />DOCP<br />DOOPSGEZIND WERELDWERK WERKGROEP MIDDEN OOSTEN<br />DUTCH SUPPORT GROUP OF THE INTERNATIONAL SOLIDARITY MOVEMENT<br />EEN ANDER JOODS GELUID<br />EUROPEAN LEGAL SUPPORT CENTER<br />GATE48 – CRITICAL ISRAELIS IN THE NETHERLANDS<br />HAAGS VREDESPLATFORM<br />KAIROS-SABEEL NEDERLAND<br />NEDERLANDS PALESTINA KOMITEE<br />NUHANOVIC FOUNDATION: CENTRE FOR WAR REPARATIONS<br />PALESTINA WERKGROEP ENSCHEDE<br />PALESTINE LINK<br />RELIGIONS FOR PEACE NETHERLANDS<br />STAAT VAN BELEG<br />STICHTING GRONINGEN-JABALYA<br />STICHTING HUMANISTISCH VREDESBERAAD<br />STICHTING VRIJ OOST TIMOR<br />STOP DE BEZETTING<br />THE RIGHTS FORUM<br />UNION OF THE PALESTINIAN DEMOCRATS – HOLLAND<br />VD AMOK<br />VREDESBEWEGING PAIS (DUTCH SECTION OF WAR RESISTERS INTERNATIONAL)</p>
<h3>Australia (14)</h3>
<p>AJPP – AUSTRALIANS FOR JUSTICE AND PEACE IN PALESTINE<br />APPA – AUSTRALIAN PALESTINIAN PROFESSIONALS ASSOCIATION<br />AUSTRALIA PALESTINE ADVOCACY NETWORK<br />AUSTRALIAN MANUFACTURING WORKERS UNION<br />AUSTRALIANS FOR PALESTINE<br />BDS AUSTRALIA<br />CJPP – COALITION FOR JUSTICE AND PEACE IN PALESTINE – AUSTRALIA<br />FREE GAZA – AUSTRALIA<br />FRIENDS OF SABEEL – AUSTRALIA<br />PALESTINE ISRAEL ECUMENICAL NETWORK – AUSTRALIA<br />PAX CHRISTI AUSTRALIA<br />QUAKER PEACE AND LEGISLATION COMMITTEE<br />VICTORIA REGIONAL MEETING OF QUAKERS<br />WOMEN FOR PALESTINE</p>
<h3>France (13)</h3>
<p>ASSOCIATION FRANCE PALESTINE SOLIDARITÉ<br />CANVA – CONSTRUIRE ET ALERTER PAR LA NON VIOLENCE ACTIVE<br />CAPJPO EUROPALESTINE<br />CJACP – COLLECTIF JUDÉO ARABE ET CITOYEN POUR LA PALESTINE<br />GAIC – GROUPE D’AMITIÉ ISLAMO CHRÉTIENNE<br />LE MOUVEMENT INTERNATIONAL DE LA RÉCONCILIATION – BRANCHE FRANÇAISE<br />LIGUE DES DROITS DE L’HOMME<br />MÉDECINS DU MONDE – FRANCE<br />MOUVEMENT POUR UNE ALTERNATIVE NON-VIOLENTE (MAN)<br />MRAP – MOUVEMENT CONTRE LE RACISME ET POUR L’AMITIÉ ENTRE LES PEUPLES<br />ONE JUSTICE<br />PAX CHRISTI FRANCE<br />PLATEFORME DES ONG FRANÇAISES POUR LA PALESTINE</p>
<h3>Canada (10)</h3>
<p>CANADA PALESTINE ASSOCIATION<br />CANADIAN BDS COALITION<br />CANADIAN BOAT TO GAZA<br />CANADIAN UNITARIANS FOR SOCIAL JUSTICE<br />COALITION AGAINST ISRAELI APARTHEID VICTORIA<br />INDEPENDENT JEWISH VOICES CANADA<br />JUST PEACE ADVOCATES<br />PAJU – PALESTINIAN AND JEWISH UNITY<br />PALESTINE JUST TRADE<br />SOLIDARITY WITH PALESTINE – ST. JOHN’S</p>
<h3>Belgium (9)</h3>
<p>ASSOCIATION BELGO-PALESTINIENNE – WALLONIE/BRUXELLES<br />BELGIAN CAMPAIGN FOR THE ACADEMIC AND CULTURAL BOYCOTT OF ISRAEL<br />BROEDERLIJK DELEN<br />EAJS – EEN ANDERE JOODSE STEM / ANOTHER JEWISH VOICE<br />GENTS ACTIEPLATFORM PALESTINA<br />PALESTINA SOLIDARITEIT<br />PLATE-FORME CHARLEROI-PALESTINE<br />VLAAMS-SOCIALISTISCHE BEWEGING<br />VREDE WVZW</p>
<h3>United Kingdom (9)</h3>
<p>BRADFORD PALESTINE SOLIDARITY CAMPAIGN GROUP YORKSHIRE<br />EDINBURGH ACTION FOR PALESTINE<br />EUROPAL FORUM<br />FACILITATE GLOBAL<br />JEWS FOR JUSTICE FOR PALESTINIANS<br />NORTHAMPTONSHIRE PALESTINE SOLIDARITY CAMPAIGN<br />OC4P – OBAN CONCERN FOR PALESTINE<br />PALESTINE SOLIDARITY CAMPAIGN<br />SCOTTISH FRIENDS OF PALESTINE</p>
<h3>India (4)</h3>
<p>FOOD SOVEREIGNTY ALLIANCE<br />INDIAN CAMPAIGN FOR ACADEMIC AND CULTURAL BOYCOTT OF ISRAEL<br />NATIONAL DALIT CHRISTIAN WATCH<br />PALESTINE SOLIDARITY COMMITTEE OF INDIA</p>
<h3>International Organizations (4)</h3>
<p>GLOBAL WOMEN COALITION FOR AL QUDS AND PALESTINE<br />INTERNATIONAL ASSOCIATION OF DEMOCRATIC LAWYERS<br />SAMIDOUN PALESTINIAN PRISONER SOLIDARITY NETWORK<br />WORLD BEYOND WAR</p>
<h3>Malaysia (4)</h3>
<p>BDS MALAYSIA<br />MALAYSIAN WOMEN COALITION FOR AL QUDS AND PALESTINE<br />ROSE2ROSE<br />VIVA PALESTINA MALAYSIA</p>
<h3>European organizations (2)</h3>
<p>UNION OF EUROPE-PALESTINIAN YOUTH<br />UNION OF PALESTINIAN COMMUNITIES AND ORGANIZATIONS</p>
<h3>Finland (2)</h3>
<p>FINNISH-ARAB FRIENDSHIP SOCIETY<br />ICAHD FINLAND</p>
<h3>Israel (2)</h3>
<p>BOYCOTT FROM WITHIN – ISRAELI CITIZENS FOR BDS<br />DE-COLONIZER</p>
<h3>New Zealand (2)</h3>
<p>KIA ORA GAZA<br />PALESTINE SOLIDARITY NETWORK AOTEAROA</p>
<h3>Nicaragua (2)</h3>
<p>ÁBACOenRed<br />FUPECG – FUNDACIÓN PEDAGÓGICA COOPERACIÓN GENUINA</p>
<h3>Norway (2)</h3>
<p>SHIP TO GAZA NORWAY<br />THE ASSOCIATION OF NORWEGIAN NGOS FOR PALESTINE</p>
<h3>Switzerland (2)</h3>
<p>BDS SWITZERLAND<br />COLLECTIF URGENCE PALESTINE – VAUD</p>
<h3>Other (8)</h3>
<p>AIDOUN LEBANON<br />BDS JAPAN<br />COMMITTEE FOR A JUST PEACE IN THE MIDDLE EAST (Luxemburg)<br />GIBANJE ZA PRAVICE PALESTINCEV (Slovenia)<br />NEW WEAPONS RESEARCH GROUP ONLUS (Italy)<br />RUMBO A GAZA (Spain)<br />SLOVAK INITIATIVE FOR A JUST PEACE IN THE MIDDLE EAST (Slovakia)<br />WOMEN IN BLACK – VIENNA (Austria)</p>
<p><a href="https://rightsforum.org/nieuws/the-rights-forum-calls-for-broad-protest-against-passive-icc/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">The Rights Forum calls for broad protest against passive ICC</a></p>
<p>Übersetzung: Redaktion BDS-Kampagne.de</p>
<hr />
<p class="article-title lp-article-title"><a href="https://www.spiegel.de/politik/ausland/kriegsverbrechen-in-palaestina-strafgerichtshof-beginnt-ermittlungen-a-1013494.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span class="headline">Weltstrafgericht beginnt Vorermittlungen zu Palästina</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://aknahost.org/das-niederlaendische-rights-forum-ruft-zu-breitem-protest-gegen-den-untaetigen-internationalen-strafgerichtshof-istgh-auf/">Das niederländische Rights Forum ruft zu breitem Protest gegen den untätigen Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://aknahost.org">AK Nahost Berlin</a>.</p>
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		<title>Offener Brief an die Jury des Nelly Sachs Preises</title>
		<link>https://aknahost.org/offener-brief-an-die-jury-des-nelly-sachs-preises/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Sep 2019 23:51:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Offene Briefe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://aknahost.org/?p=958</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Autorin Kamila Shamsie steht mit ihrer Unterstützung der BDS-Kampagne nicht allein. Der Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu, die Menschenrechtsaktivistin Angela Davis,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://aknahost.org/offener-brief-an-die-jury-des-nelly-sachs-preises/">Offener Brief an die Jury des Nelly Sachs Preises</a> erschien zuerst auf <a href="https://aknahost.org">AK Nahost Berlin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Autorin Kamila Shamsie steht mit ihrer Unterstützung der BDS-Kampagne nicht allein. Der Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu, die Menschenrechtsaktivistin Angela Davis, sowie die Philosophin Judith Butler und v.a. unterstützen den Aufruf der palästinensischen Zivilgesellschaft, dass Internationales Recht und die universellen Prinzipien der Menschenrechte auch von Israel geachtet werden müssen.</p>
<p>Zu den Unterzeichner*innen eines <a href="https://www.juedische-stimme.de/2019/09/25/offener-brief-an-die-jury-des-nelly-sachs-preises/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">offenen Briefes</a> an die Jury des Nelly-Sachs-Preises 2019 / Dortmund wegen der Nicht-Vergabe des Preises, mit dem Kamila Shamsieh ausgezeichnet werden sollte, gehört auch der AK Nahost Berlin</p>
<hr>
<p>An:</p>
<p>Die Jury des Nelly-Sachs-Preises 2019<br />
Pressestelle der Stadt Dortmund<br />
Friedensplatz &nbsp;1<br />
44135 Dortmund</p>
<p>Berlin, den 25.09.2019</p>
<p>Sehr geehrte Jury des Nelly-Sachs-Preises,</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>mit großer Irritation haben wir Ihrer Stellungnahme entnommen, dass Sie Ihr Votum für Kamila Shamsie als Trägerin des Nelly-Sachs-Preises 2019 aufgehoben haben.</p>
<p>Wie Sie selbst erwähnen, war „das herausragende literarische Werk der Autorin“ ausschlaggebend für das anfängliche Votum.</p>
<p>Die Revision Ihrer Entscheidung begründen Sie damit, dass die Autorin die BDS-Kampagne (Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen bis Israel Internationales Recht und die universellen Prinzipien der Menschenrechte anerkennt) unterstützt. D.h. Sie diskreditieren das literarische Schaffen der Autorin sowie die Autorin selbst aufgrund ihrer politischen Haltung, ihres Eintretens für gleiche Rechte.</p>
<p>Die Autorin Kamila Shamsie steht mit ihrer Unterstützung der BDS-Kampagne nicht allein. Der Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu, die Menschenrechtsaktivistin Angela Davis, sowie die Philosophin Judith Butler und v.a. unterstützen den Aufruf der palästinensischen Zivilgesellschaft, dass Internationales Recht und die universellen Prinzipien der Menschenrechte auch von Israel geachtet werden müssen.</p>
<p>In Übereinstimmung mit der Satzung des Nelly-Sachs-Preises, der explizit Persönlichkeiten würdigt, die für „gegenseitigen Respekt und Versöhnung unter den Völkern und Kulturen“ stehen, fordert Frau Shamsie als Unterstützerin des gewaltfreien zivilgesellschaftlichen Boykotts (BDS) eben das: gleiche Rechte für alle Menschen, somit gegenseitigen Respekt als Grundlage für Versöhnung.</p>
<p>Wir sind höchst alarmiert angesichts der Entscheidung der Jury, Kamila Shamsie den Nelly-Sachs-Preis nicht, wie ursprünglich beschlossen, zuzuerkennen, wodurch diese bedeutende Autorin diffamiert und versucht wird, ihre Meinungsfreiheit einzuschränken. Damit ist auch unsere Meinungsfreiheit gefährdet.</p>
<p>Gegen Menschenrechtsverletzungen einzutreten, kann nicht verwerflich sein.</p>
<p>Wir fordern Sie daher auf, zu Ihrem anfänglichen Votum für eine Würdigung des literarischen Werkes Kamila Shamsies zurückzukehren.</p>
<p>AK Geschichte sozialer Bewegungen Ost-West</p>
<p>AK Nahost Berlin</p>
<p>AK Palästina Tübingen</p>
<p>Attac-AG Globalisierung und Krieg</p>
<p>BACBI (Belgian Academic and Cultural Boycott of Israel)</p>
<p>BDS Austria</p>
<p>BDS Berlin</p>
<p>Berlin Muslim Feminists</p>
<p>Boycott! Supporting the Palestinian BDS Call from Within (aka Boycott from Within, Israeli citizens for BDS)</p>
<p>CJACP: Collectif Judéo Arabe et Citoyen pour la Palestine Strasbourg</p>
<p>DPG &nbsp;– Deutsch-Palästinensische Gesellschaft</p>
<p>Die Jüdisch-Palästinensische Dialoggruppe München</p>
<p>Die Jüdische Stimme für gerechten Frieden im Nahost e.V.</p>
<p>Institut für palästinakunde e.V. (bonn)</p>
<div class="gs">
<div>
<div id=":ixw" class="ii gt">
<div id=":ixq" class="a3s aXjCH ">
<div dir="auto">
<div dir="auto">International Women’s Space (IWS)</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p>LAG Gerechter Frieden in Nahost, DIE LINKE. Niedersachsen</p>
<p>Nahost-Kommission von pax christi Deutsche Sektion</p>
<p>Palästinakomitee Stuttgart e. V. , Stuttgart</p>
<p>Palästina Spricht</p>
<p>Palestinian Panthers</p>
<p>Sprecherinnenkreis des Bundesarbeitskreises Gerechter Frieden in Nahost der Partei Die Linke</p>
<p>Ahmed Abbes, Mathematician, Directeur de recherche, Paris</p>
<p>Heinz Assenmacher, für AG Antimilitarismus -Aufstehen, Bonn</p>
<p>Nahed Awwad, Filmmaker</p>
<p>Jürgen Balitzki, Autor/Maler, Berlin</p>
<p>Avi Berg, Berlin</p>
<p>Prof. Dr. Rudolph Bauer (Bremen), Mitglied im Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller</p>
<p>Ofra Ben Artzi, Boycott from Within, Jerusalem</p>
<p>Eliana Ben-David, Radio-Moderatorin, Berlin</p>
<p>Prof. Haim Beresheeth, Professorial Research Associate, Faculty of Arts and Humanities Scholl of Oriental and African Studies, London</p>
<p>Melanie Brazzell,&nbsp;UC Santa Barbara</p>
<p>Edna Bonhomme, Berlin</p>
<p>Prof. em. Dr. jur. Lorenz Böllinger, Professor f. Strafrecht und Kriminologie, Universität Bremen, Fachbereich Rechtswissenschaft</p>
<p>Brigitte Chahine</p>
<p>Mounir Chahine</p>
<p>Aziz Choudry, Associate Professor and Canada Research Chair in Social Movement Learning and Knowledge Production, McGill University, Montreal</p>
<p>Birgit Christian, Kassel</p>
<p>Liliana Cordova-Kaczerginsk</p>
<p>Prof Sonia Dayan-Herzbrun, Soziologin, Université Paris Diderot, Paris (France)</p>
<p>Sophia Deeg, Übersetzerin, Authorin</p>
<p>Hermann Dierkes, ehem. Ratsmitglied der Stadt Duisburg und<br />
Stadtältester</p>
<p>Patrick Deboosere, Interface Demography, Department of Sociology<br />
Vrije Universiteit Brussel</p>
<p>Prof. Em. Herman De Ley (Ghent University, Belgium)</p>
<p>Brigitte Domme, Kassel</p>
<p>Dr. Evelyn Dörr, Autorin und Regisseurin</p>
<p>Nancy du Plessis, Übersetzerin, Berlin</p>
<p>Pary El-Qalqili, Regisseurin</p>
<p>René El Saman, Stadtverordneter im Rat der Bundesstadt Bonn</p>
<p>Sonia Fayman, UJFP</p>
<p>Prof. Dr. Johannes Feest, Univ. Bremen</p>
<p>Wolfgang Fehse</p>
<p>Claudio Feliziani, Bauhandwerker, Berlin</p>
<p>Prof. Dr. Dominik Finkelde, Hochschule für Philosophie</p>
<p>Uwe Friesel</p>
<p>Martin Forberg M.A., freier Dozent und Publizist, Berlin</p>
<p>Ruth Fruchtman, Authorin</p>
<p>Barbara Fuchs, Berlin</p>
<p>Doris Ghannam, Berlin</p>
<p>Bernd Gehrke<em>,&nbsp;</em>Publizist, ehem. DDR-Bürgerrechtler</p>
<p>Christoph Glanz, BDS Initiative Oldenburg</p>
<p>Jean-Guy Greilsamer, Paris</p>
<p>Annette Groth, Ex-MdB Die Linke</p>
<p>Renate Gutzmer, Schriftstellerin, VS Berlin</p>
<p>Dr. Dirk M. Harmsen</p>
<p>Iris Hefets, Psychoanalytikerin</p>
<p>Dipl.Soziologe, Hartmut Heller, München</p>
<p>Dr. Shir Hever, Heidelberg, Scholar and Journalist</p>
<p>Dr. Renate Hürtgen, Historikerin</p>
<p>Katharina Jany, Psychotherapeutin, Berlin</p>
<p>Manfred Jeub</p>
<p>Jürgen Jung, Schauspieler und Politologe</p>
<p>Rose Kändler, BIB , Pax Christi</p>
<p>Marianne Karbe, Berlin</p>
<p>Angela Klein, Publizistin, Köln</p>
<p>Ingrid Koschmieder, Rentnerin, Berlin</p>
<p>Angela Krause, München</p>
<p>Barbara Kübel</p>
<p>Ursula Leppert</p>
<p>Dr. Hadas Leonov, Heidelberg, Software Developer</p>
<p>Mich Levy, Oakland, California, teacher</p>
<p>Hartmut Lindner, Senftenhütte</p>
<p>Prof. em. Dr. Madeline Lutjeharms, Vrije Universiteit Brussel</p>
<p>Sunaina Maira, Professor, University of California, Oakland, California, USA</p>
<p>Anat Matar, Tel Aviv, philosophy lecturer</p>
<p>Sabine Matthes,&nbsp;Fotografin, Journalistin</p>
<p>Gert-Peter Merk, Schriftsteller und, Mitglied des Verbands deutscher Schriftsteller (VS)</p>
<p>Alia Nofal, Künstlerin</p>
<p>Ofer Neiman, translator, Jerusalem</p>
<p>Perrine Olff-Rastegar – Strasbourg –&nbsp; (UJFP et CJACP)</p>
<p>Angelika Oppenheimer, Autorin und Übersetzerin</p>
<p>Béatrice Orès (UJFP), Paris</p>
<p>Wolfgang Pfannekuch, Rechtsanwalt und Notar a.D., Kassel</p>
<p>Cornelia Praetorius</p>
<p>Jocelyne Rajnchapel-Messaï, Paris</p>
<p>Jan Ralske</p>
<p>Evelyne Reberg, France</p>
<p>Friedrich W.T. Rosen, Berlin</p>
<p>Michal Sapir, writer and musician, Tel Aviv</p>
<p>Kerem Schamberger, Kommunikationswissenschaftler und Aktivist der marxistischen Linken</p>
<p>Günter Schenk, Strasbourg, Collectif Judéo-Arabe et Citoyen pour la Palestine</p>
<p>Prof. Dr. Michael Schneider, Schriftsteller, Professor an der Filmakademie Ludwigsburg und Mitglied des wisenschaftlichen Beirats von Attac-Deutschland</p>
<p>Christiane Schomblond, member of BACBI, Bricup and Aurdip</p>
<p>Alf Schreiber, Diplombiologe</p>
<p>Herzl Schubert,Tel -Aviv,Teacher</p>
<p>Yonatan Shapira, Tel Aviv, Israelis in support of BDS</p>
<p>Kobi Snitz, Tel Aviv</p>
<p>Lili Sommerfeld, Musikerin</p>
<p>Cornelia Staudacher, Journalistin, Berlin</p>
<p>Dr Harry Stopes, Berlin</p>
<p>Richard Wagman, Honorary President, French Jewish Peace Union (Union Juive Française pour la Paix – UJFP)</p>
<p>Prof. Dror Warschawski, Paris</p>
<p>Bärbel Zimmermann, Hamburg</p>
<p>Dr. Giuseppe Zambon – Zambon Verlag</p>
<hr>
<p>Zuerst veröffentlicht von&nbsp; <a href="https://www.juedische-stimme.de/2019/09/25/offener-brief-an-die-jury-des-nelly-sachs-preises/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost</a></p>
<p><a href="https://www.juedische-stimme.de/2019/09/24/open-letter-to-the-die-jury-of-the-nellie-sachs-prize/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Open Letter to the die Jury of the Nelly-Sachs-Prize</a></p>
<p class="entry-title">
<p>Der Beitrag <a href="https://aknahost.org/offener-brief-an-die-jury-des-nelly-sachs-preises/">Offener Brief an die Jury des Nelly Sachs Preises</a> erschien zuerst auf <a href="https://aknahost.org">AK Nahost Berlin</a>.</p>
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		<title>Waffenembargo gegen Israel &#8211; offener Brief von KoPI an Bundeskanzlerin Merkel und Außenminister Maas</title>
		<link>https://aknahost.org/waffenembargo-gegen-israel-offener-brief-von-kopi-an-bundeskanzlerin-merkel-und-aussenminister-maas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2018 23:41:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Offene Briefe]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Staaten]]></category>
		<category><![CDATA[Gaza]]></category>
		<category><![CDATA[KoPI]]></category>
		<category><![CDATA[Massaker]]></category>
		<category><![CDATA[Waffenembargo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>16. Mai 2018 Der Deutsche Koordinationskreis Palästina / Israel, in dem auch der AK Nahost Berlin Mitglied, wendet sich in</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://aknahost.org/waffenembargo-gegen-israel-offener-brief-von-kopi-an-bundeskanzlerin-merkel-und-aussenminister-maas/">Waffenembargo gegen Israel &#8211; offener Brief von KoPI an Bundeskanzlerin Merkel und Außenminister Maas</a> erschien zuerst auf <a href="https://aknahost.org">AK Nahost Berlin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>16. Mai 2018</p>
<p>Der Deutsche Koordinationskreis Palästina / Israel, in dem auch der <em>AK Nahost Berlin</em> Mitglied, wendet sich in einem offenen Brief an   Bundeskanzlerin Merkel und Bundesaussenminister Maas angesichts der Massaker an den Palästinenser*innen insbesondere in Gaza und erwartet von der Bundesregierung, dass sie zusammen mit den Staaten der Europäischen Union die sofortige Einstellung des Einsatzes von Kriegswaffen durch die israelische Armee auf unbewaffnete Demonstrant*innen fordert!</p>
<p><a href="https://aknahost.org/wp-content/uploads/2018/05/180515_KoPI_Gaza_Waffenembargo-1.pdf"><strong> KoPI &#8211; Offener Brief an Bundeskanzlerin Merkel und Bundesaussenminister Maas</strong></a></p>
<div></div>
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		<item>
		<title>Für Meinungsfreiheit, auch in der Palästina-Frage</title>
		<link>https://aknahost.org/fuer-meinungsfreiheit-auch-in-der-palaestina-frage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Dec 2017 23:59:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Offene Briefe]]></category>
		<category><![CDATA[APLA]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Städtetag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://aknahost.org/?p=738</guid>

					<description><![CDATA[<p>Offener Brief an das Präsidium des Deutschen Städtetags in Berlin 10. Dezember 2017 Anlass für unseren offenen Brief an das</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://aknahost.org/fuer-meinungsfreiheit-auch-in-der-palaestina-frage/">Für Meinungsfreiheit, auch in der Palästina-Frage</a> erschien zuerst auf <a href="https://aknahost.org">AK Nahost Berlin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="strap">Offener Brief an das Präsidium des Deutschen Städtetags in Berlin</p>
<p class="authordate">10. Dezember 2017</p>
<p>Anlass für unseren offenen Brief an das Präsidium des Städtetags und an Oberbürgermeister und Bürgermeister in der Bundesrepublik sind besorgniserregende Initiativen einiger Politiker und Organisationen, die das Recht auf Meinungsfreiheit (Artikel 5 Grundgesetz) und die demokratische Diskussionskultur untergraben. In mehreren Städten des Landes streben angeblich wegen Antisemitismus besorgte politisch Verantwortliche die Verabschiedung von Regelungen an, die geeignet sind, israelkritische Veranstaltungen in öffentlichen Räumen oder auf öffentlichen Plätzen nahezu unmöglich zu machen. Aktuelle Beispiele dafür sind Beschlüsse sowie Anträge in den Stadtparlamenten von Frankfurt, Kölnund München. Die Vorstöße und Diskussionen in Frankfurt und München zeigen bereits, wie wenig diese Initiativen mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung vereinbar sind&#8230;</p>
<p>Zum vollständigen<a href="https://senderfreiespalaestina.de/pdfs/staedtetag_brief.pdf"> » Brief</a></p>
<p>Brief des Palästinensischen Gemeindeverbands <a href="https://senderfreiespalaestina.de/pdfs/Brief_Palaestinensischer_Gemeindeverband_(APLA)_Oktober 2017.pdf" target="new" rel="noopener noreferrer">APLA,</a> der ebenfalls an die Stadträte von Frankfurt, München, Berlin, Hamburg und Köln und Abgeordnete aller betroffenen Gemeinderäte und Parlamente in Deutschland geschickt wurde</p>
<p>Letter of the Association of Palestinian Local Authorities <a href="https://senderfreiespalaestina.de/pdfs/Letter_Association_of_Palestinian_Local_Authorities_(APLA)_October_2017.pdf" target="new" rel="noopener noreferrer">APLA</a></p>
<p>Siehe auch den Artikel <a href="https://www.jungewelt.de/artikel/323425.einsch%C3%BCchterung-und-hexenjagd.html" target="new" rel="noopener noreferrer">Einschüchterung und Hexenjagd</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://aknahost.org/fuer-meinungsfreiheit-auch-in-der-palaestina-frage/">Für Meinungsfreiheit, auch in der Palästina-Frage</a> erschien zuerst auf <a href="https://aknahost.org">AK Nahost Berlin</a>.</p>
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