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	<title>humanitäres Völkerrecht-Archiv - AK Nahost Berlin</title>
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		<title>Christina Pfestroff: Handlungsmöglichkeiten der EU für eine umfassende Achtung des human­i­tären Völkerrechts im israelisch-palästinensischen Konflikt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2007 19:41:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[humanitäres Völkerrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mittwoch, 18. April 2007 20:00 Uhr Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung Kottbusser Damm 72, 10967 Berlin Diskussionsveranstaltung mit Christina Pfestroff zum</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://aknahost.org/christina-pfestroff-handlungsmoeglichkeiten-der-eu-fuer-eine-umfassende-achtung-des-humanitaeren-voelkerrechts-im-israelisch-palaestinensischen-konflikt/">Christina Pfestroff: Handlungsmöglichkeiten der EU für eine umfassende Achtung des human­i­tären Völkerrechts im israelisch-palästinensischen Konflikt</a> erschien zuerst auf <a href="https://aknahost.org">AK Nahost Berlin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bildungswerk-boell.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft" src="https://c2.staticflickr.com/2/1541/23832925490_2fd6dc24bf_m.jpg" alt="" width="165" height="70" /></a><strong>Mittwoch, 18. April 2007 </strong><br />
20:00 Uhr<br />
Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung<br />
Kottbusser Damm 72, 10967 Berlin</p>
<p>Diskussionsveranstaltung mit<br />
<strong>Christina Pfestroff</strong><br />
zum Thema: <strong>Handlungsmöglichkeiten der EU für eine umfassende Achtung des human­i­tären Völkerrechts im israelisch-palästinensischen Konflikt &#8211; Ansatzpunkte und Erfahrungen<u><br />
</u></strong><br />
Veranstaltung im Rahmen unseres diesjährigen Schwerpunktes:<br />
1967 – 2007: 40 Jahre Besatzung und ihre Auswirkungen auf die besetzten Palästinensischen Gebiete und die Nachbarstaaten.</p>
<p><span id="more-56"></span></p>
<p>Christina Pfestroff ist Koordinatorin im Rahmen der Gemeinsamen Initiative huma­ni­täres Völ­ker­recht Nahost des Bischöflichen Hilfswerks Misereor (Aachen) und des Evange­li­schen Ent­wicklungsdienstes EED (Bonn). Sie stellt die völkerrechtlichen Ansatzpunkte dieser Arbeit vor und berichtet über die bisherigen Erfahrungen.<strong><u><br />
</u></strong><br />
Als kirchliche Hilfswerke mit vielen Partnerorganisationen im Nahen Osten engagieren sich Misereor und der EED für eine nachhaltige und gerechte Entwicklung dieser Region und die ge­waltfreie Bearbeitung der verschiedenen regionalen Konflikte, insbesondere des isra­e­lisch-palästinensischen. Dabei sind viele Hindernisse zu überwinden.</p>
<p>Eines ist in den letzten Jah­ren zunehmend ins Blickfeld gerückt: Die stillschweigende Hinnahme schwe­rer Völ­ker­rechtsverstöße durch die internationale Gemeinschaft wird von vielen Partner­organisationen in der Region inzwischen als entscheidendes konfliktverschärfendes Element gesehen.</p>
<p>Hilfsorganisationen in verschiedenen EU-Mitgliedstaaten haben in den vergangenen Jahren Em­pfehlungen erarbeitet, wie die EU und ihre Mitglieder konsequenter ihrer Verpflichtung nach­kommen können, für die Achtung des humanitären Völkerrechts und der Menschen­rechte in Israel und den palästinensischen Gebieten Sorge zu tragen.</p>
<p>Ein konkreter Erfolg dieser Arbeit war beispielsweise die Beendigung der rechtswidrigen EU-Zollvergünstigung für Waren aus Unternehmen in völkerrechtswidrigen israelischen Siedlungen gemäß dem Assoziierungsabkommen zwischen der Europäischen Gemeinschaft und Israel. Weitere Anliegen waren und sind:</p>
<ul>
<li>Wie kann die EU dafür sorgen, daß EU-finanzierte Projekte nicht un­beabsichtigt zur Aner­ken­nung, Beihilfe oder Unterstützung menschenrechtsverletzender oder völker­rechts­wid­ri­ger Maßnahmen beitragen? Dies ist vor allem im Rahmen der Umsetzung von Aktions­plänen im Rahmen der Europäischen Nachbarschaftspolitik ein Dauerthema.</li>
<li>Was müßte geschehen, um zu verhindern, daß Forschungseinrichtungen und Unter­neh­men in völkerrechtswidrigen Siedlungen weiter von EU-Fördermitteln profitieren können, etwa im Rahmen des 7. Forschungsrahmenprogramms der Europäischen Gemeinschaft?</li>
<li>Wie müssen EU-Fördermaßnahmen zugunsten der palästinensischen Bevölkerung zu­geschnit­ten sein, damit sie im Einklang mit humanitärem Völkerrecht stehen und die Tür zu friedlicher Konfliktbewältigung und nachhaltiger Entwicklung offen halten?</li>
</ul>
<p>Wir freuen uns auf Ihr / Euer Kommen!</p>
<p>Eintritt frei, Spenden willkommen.</p>
<p><strong>Das ist eine Veranstaltung des <a href="http://www.bildungswerk-boell.de/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bildungswerks Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung</a> in Zusammenarbeit mit dem <a href="http://www.aknahost.org">AK Nahost Berlin</a></strong><br />
<a href="http://www.aknahost.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignnone" src="https://c2.staticflickr.com/2/1640/24128526555_521d41b408_m.jpg" alt="" width="240" height="35" /></a></p>
<p>realisiert mit Mitteln der<br />
<a href="http://www.lotto-stiftung-berlin.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignnone" src="https://c2.staticflickr.com/2/1589/23500255284_3d6ea45a6b_m.jpg" alt="" width="240" height="48" /></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://aknahost.org/christina-pfestroff-handlungsmoeglichkeiten-der-eu-fuer-eine-umfassende-achtung-des-humanitaeren-voelkerrechts-im-israelisch-palaestinensischen-konflikt/">Christina Pfestroff: Handlungsmöglichkeiten der EU für eine umfassende Achtung des human­i­tären Völkerrechts im israelisch-palästinensischen Konflikt</a> erschien zuerst auf <a href="https://aknahost.org">AK Nahost Berlin</a>.</p>
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