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	<title>ISM-Archiv - AK Nahost Berlin</title>
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		<title>Babette Herchenröder: &#8230; und von diesem Tag an hörte ich auf, eine Zionistin zu sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 23:21:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen in Schwarz]]></category>
		<category><![CDATA[ISM]]></category>
		<category><![CDATA[Zionismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mittwoch, 20. Juni 2007, 20:00 Uhr Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung Kottbusser Damm 72, 10967 Berlin Babette Herchenröder stellt ihren Film</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://aknahost.org/babette-herchenroeder-und-von-diesem-tag-an-hoerte-ich-auf-eine-zionistin-zu-sein/">Babette Herchenröder: &#8230; und von diesem Tag an hörte ich auf, eine Zionistin zu sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://aknahost.org">AK Nahost Berlin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bildungswerk-boell.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft" src="https://c2.staticflickr.com/2/1541/23832925490_2fd6dc24bf_m.jpg" alt="" width="174" height="74" /></a><strong>Mittwoch, 20. Juni 2007,</strong><br />
<strong>20:00 Uhr<br />
Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung<br />
Kottbusser Damm 72, 10967 Berlin</strong></p>
<p><strong>Babette Herchenröder </strong>stellt ihren Film<strong><br />
&#8230; und von diesem Tag an hörte ich auf, eine Zionistin zu sein</strong><br />
vor, anschließend Diskussion</p>
<p>Veranstaltung im Rahmen unseres diesjährigen Schwerpunktes: 1967 – 2007: 40 Jahre Besatzung und ihre Auswirkungen auf die besetzten Palästinensischen Gebiete und die Nachbarstaaten.</p>
<p><span id="more-67"></span></p>
<p>Babette Herchenröder ist Aktivistin und Filmemacherin aus Berlin. Nachdem sie 2004 ihre Erfahrungen einer Reise in die Westbank und den Gazastreifen in ihrem Langfilm &#8222;Reise in ein besetztes Land&#8220; umgesetzt hat, portraitiert sie in ihrem neuesten, kürzeren Film &#8222;&#8230; und von diesem Tag an hörte ich auf, eine Zionistin zu sein&#8220; vier jüdische Friedensaktivistinnen.<strong><br />
</strong><br />
Im Film werden vier Frauen vorgestellt, israelische und amerikanische Jüdinnen, die sich alle aktiv für ein Ende der Besatzung und gegen die Unterdrückung der PalästinenserInnen ein­set­zen.</p>
<p>Babette Herchenröder traf diese Frauen in der Westbank und in Tel Aviv bei Protest-Aktio­nen. Sie interviewte die Frauen über ihren Werdegang und befragte sie, wie es dazu kam, daß sie von ihrem, auf ihrer Erziehung beruhenden, zionistischen Standpunkt zu­neh­mend abrückten, oder, wie es eine Protagonistin meint, aufhörte, eine Zionistin zu sein.</p>
<p><strong>Hedy Epstein</strong> hat selbst als Jugendliche erfahren, was es heißt, in Nazi-Deutschland auf­grund der Herkunft verfolgt zu werden und die Heimat verlassen zu müssen. Schon seit lan­gem Frie­dens­aktivistin, engagiert sie sich seit einigen Jahren bei der Inter­natio­nal Solidarity Movement (ISM).</p>
<p><strong>Haria </strong>protestiert als eine der Frauen in Schwarz seit Jahren jeden Freitag gegen die Besat­zung; sie legt im Gespräch ihre politischen Überzeugungen dar.</p>
<p><strong>Hava Keller</strong> hat 1948, als junge Frau, im Untergrund für die Gründung des Staates Israel gekämpft. Seit sie erkannte, daß die Vertreibung der Palästinenser während des Krieges und danach endgültig war, setz­te sie sich, nun schon seit Jahrzehnten, für einen Ausgleich ein.</p>
<p><strong> Floh</strong>, eine junge Amerika­ne­rin, ist ISM-Koordinatorin. Sie berichtet von ihrer jüdisch-zionistischen Erziehung in den USA, von den Re­aktionen ihrer jüdischen Umgebung dort auf ihr Engagement in Palästina, aber auch davon, wie Palästinenser reagieren, wenn sie erfahren, daß sie Jüdin ist.</p>
<p>Die Interviews sind eingebettet in Szenen von Aktionen und Demonstrationen, die zusätzlich ver­deut­lichen, was diese Proteste bedeuten und an persönlichem Mut und Einsatz kosten.</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihr / Euer Kommen!</p>
<p>Eintritt frei, Spenden willkommen.</p>
<p><strong>Das ist eine Veranstaltung des <a href="http://www.bildungswerk-boell.de/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bildungswerks Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung</a>  in Zusammenarbeit mit dem <a href="http://www.aknahost.org">AK Nahost Berlin</a></strong><br />
<a href="http://www.aknahost.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignnone" src="https://c2.staticflickr.com/2/1640/24128526555_521d41b408_m.jpg" alt="" width="240" height="35" /></a></p>
<p>realisiert mit Mitteln der<br />
<a href="http://www.lotto-stiftung-berlin.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignnone" src="https://c2.staticflickr.com/2/1589/23500255284_3d6ea45a6b_m.jpg" alt="" width="240" height="48" /></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://aknahost.org/babette-herchenroeder-und-von-diesem-tag-an-hoerte-ich-auf-eine-zionistin-zu-sein/">Babette Herchenröder: &#8230; und von diesem Tag an hörte ich auf, eine Zionistin zu sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://aknahost.org">AK Nahost Berlin</a>.</p>
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