Tamar Amar-Dahl: Das zionistische Israel – Jüdischer Nationalismus und die Geschichte des Nahostkonflikts

Mittwoch, 21. November 2012
19:00 Uhr
Haus der Demokratie und Menschenrechte,
Greifswalder Straße 4 in 10405 Berlin

 

Lesung und Gespräch mit
Tamar Amar-Dahl
Das zionistische Israel – Jüdischer Nationalismus und die Geschichte desNahostkonflikts

Tamar Amar-Dahl, Dr. phil., geb. 1968, ist eine israelisch-deutsche Historikerin. Nach dem Militärdienst und ihrem Studium in Tel Aviv kam sie 1996 nach Deutschland und studierte in Hamburg und München Geschichte und Philosophie.

2009–2010 war sie Dozentin an der Humboldt-Universität Berlin, seit 2011 an der Freien Universität Berlin. 2012/2013 ist sie Junior-Fellow am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg in Greifswald.

Seit Gründung Israels 1948 ist der Nahe Osten in Konflikte verwickelt; das Palästinaproblem erscheint auf absehbare Zeit unlösbar. Wo liegen die Ursachen dieser Dauerkrise? Die in Israel aufgewachsene Autorin legt die Bedeutung des Zionismus als Gründungsmythos und Staatsdoktrin des Landes offen. Sie zeigt, wie europäisches Überlegenheitsdenken in das Selbstverständnis Israels einging und erzählt die Geschichte des Nahostkonflikts neu.

Die Lesung mit Tamar Amar-Dahl: (Audio)

Das Gespräch: (Audio)

Die Diskussion: (Audi)

Wir freuen uns über Ihr / Euer Kommen!

Eintritt frei, Spenden willkommen.

Das ist eine Veranstaltung des Bildungswerks Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem AK Nahost Berlin

und der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost.

realisiert mit Mitteln der

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