Die Zusammenarbeit des Arbeitskreis Nahost Berlin mit der „Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ und dem EJJP – European Jews for a Just Peace

Mittwoch, 18. Oktober 2006
20:00 Uhr
Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung
Kottbusser Damm 72, 10967 Berlin

 

Diskussionsveranstaltung mit
Fanny-Michaela Reisin und Martin Forberg
zum Thema: Die Zusammenarbeit des Arbeitskreis Nahost Berlin mit der „Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ und dem EJJP – European Jews for a Just Peace

Frau Prof. Dr. Fanny-Michaela Reisin ist Mitglied des Exekutivkomitees der EJJP – European Jews for a Just Peace. Die Jüdische Stimme ist die Berliner Organisation des europäischen Netzwerks EJJP.
Martin Forberg ist Mitglied des 1982 gegründeten Arbeitskreis Nahost. Er hat u.a. an der Konferenz in Bil’in im Februar 2006 teilgenommen und darüber auch in den Medien berichtet.

Die am 9. November 2003 ins Leben gerufene „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ handelt auf der Basis der Gründungserklärung der „EUROPEAN JEWS FOR A JUST PEACE“ (EJJP), die im September 2002 in Amsterdam von 18 jüdischen Organisationen aus 9 europäischen Ländern verabschiedet wurde. Als assoziiertes Mitglied der Föderation will sie über die Notwendigkeit und Möglichkeit eines gerechten Friedens zwischen Palästina und Israel informieren.

Fanny-Michaela Reisin wird von den Arbeitsschwerpunkten ihrer Gruppen sprechen, den Kontakten zu NGOs in Israel und Palästina und den zukünftigen Projekten mit den Möglichkeiten einer Zusammenarbeit zwischen der „Jüdischen Stimme“ und dem AK Nahost.

Martin Forberg wird in einem Koreferat die Strategien und Ziele des AK Nahost darlegen.

Wir hoffen auf eine intensive Diskussion, die für die zukünftige Schwerpunktsetzung von großer Bedeutung sein kann.

Wir freuen uns auf Ihr / Euer Kommen!

Eintritt frei, Spenden willkommen.

Das ist eine Veranstaltung des Bildungswerks Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung
in Zusammenarbeit mit dem AK Nahost Berlin

realisiert mit Mitteln der